Zero Waste Experiment: So will Mai auf Plastik verzichten | Quarks


Zicomi Kroski
Zicomi Kroski

waste bedeutet Verschwendung und nicht Müll

Vor Tag
Sarah Es
Sarah Es

finde es löblich seinen Plastikoutput verringern zu wollen, aber im engeren Sinne plastikfrei lebt die gezeigte Familie auch nicht. Plastikdosen und eine Plastikbabywanne oder so ähnlich hat man trotzdem im Video gesehen.

Vor Tag
Wallflower •
Wallflower •

Wichtiges Thema, tolles Video. Kleine Ergänzung zur Haarseife: Mit der kann es bei hartem Wasser Probleme geben, eine Alternative sind feste Shampoos (in der Zusammensetzung wie die handelsüblichen ohne Wasser, während Haarseife wirklich gesiedet wird), gibt es z.B. in Pappschachtel bei dm. Vielleicht ist das ja für den ein oder anderen hilfreich^^

Vor 3 Tage
Stinkepeter 666
Stinkepeter 666

ziemlich cool :D

Vor 3 Tage
alice
alice

Das Waschmittel kann man auch super einfach selber machen. Schau mal auf Smarticular. Es ist wirklich mega einfach und unglaublich günstig! :)

Vor 3 Tage
jeanne
jeanne

Cooles Video , hab es mir gerne angesehen

Vor 4 Tage
Victoria Lorena
Victoria Lorena

Man kann auch viele der Produkte selber machen, zum Beispiel das Waschmittel. Du als Chemiker würdest daran sicherlich auch Spaß finden, vielleicht hat du ja sogar Lust dazu uns ein How to zu drehen ;)

Vor 4 Tage
Jona :D
Jona :D

Zahnpasta wird überbewertet

Vor 4 Tage
Paul Auriga
Paul Auriga

Welcher normale Mensch würde schon in solche Ökoläden zum selberabfüllen gehen? Ich denke manchmal müssen Sachen auch gesetzlich erzwungen werden damit sie sich verbessern und man kann eben nicht vom Bürger erwarten das er das selbst schafft.

Vor 4 Tage
Kristina Allaalalaa
Kristina Allaalalaa

Ich glaube nicht, dass die Leute bei der Umfrage ehrlich geantwortet haben. Ich kenne keine, die so leben. Man ist eben an das Plastik gewöhnt.

Vor 5 Tage
Christian Peters
Christian Peters

Wusste gar nicht das wir so was in Mönchengladbach haben, wow cool :)

Vor 11 Tage
fatfoto
fatfoto

Tolle Idee, weiter so! Gruß von fatfoto-Kati

Vor 11 Tage
Hoche Bret
Hoche Bret

so sollte es überall sein ich wohn leider wo es sowas nicht gibt

Vor 12 Tage
MałaMe
MałaMe

Soda ist eher zum Waschen weißer Sachen geeignet.

Vor 12 Tage
CarpeDiem.
CarpeDiem.

Ich hätte echt nie gedacht, dass es in meiner kleinen 75.000 Einwohner Stadt tatsächlich einen Unverpackt-Laden gibt. Normaler Weise gibt es bei uns nicht viel, aber da war ich echt verwundert. Man muss da einfach nur Mal recherchieren.^^

Vor 12 Tage
Monee Solala
Monee Solala

Aber eine Alternative zur Zahnpasta habt ihr doch jetzt nicht angesprochen, oder hab ich das verpasst?

Vor 15 Tage
Quarks
Quarks

Hi, Monee! Direkt angesprochen wurde es nicht, stimmt! Im Video sieht man neben den Zahnbürsten kurz ein Glas mit Zahnputztabletten. Eine Idee, die Plastikverpackung zu vermeiden.

Vor 15 Tage
S K
S K

Als Waschmittel taugen auch Waschnüsse oder Kastanien. Die kann man kostenlos vom Boden sammeln. Garantiert ohne Plastik.

Vor 16 Tage
Oliver S.
Oliver S.

Das mit den "Unverpackt-Läden" ist meist ziemliche Augenwischerei und dient hauptsächlich der eigenen Gewissensberuhigung. Die Betreiber bekommen ihre Ware ja auch irgendwie verpackt, füllen die Ware dann in Spender um und die Käufer haben dann den Eindruck, Plastik zu sparen. Dabei fällt nach wie vor Müll an - nur eben nicht beim Endverbraucher sondern beim Zwischenhändler. Das ist so, als wenn ich in der Kantine esse und dadurch selbst keinen Müll produziere. Ich habe gerade mal nachgeschaut. Der nächste Unverpackt-Laden ist von mir rund 25 Kilometer entfernt. Wenn ich künftig also pro Einkauf 50 km zurücklege, damit ich weniger Plastikverpackungen habe anstatt wie bisher mit dem Rad zum Supermarkt um die Ecke zu fahren - tu ich der Umwelt in der Summe damit wirklich was Gutes? Die größten "Müllproduzenten" sind übrigens Babys und Kleinstkinder. Bei mir wohnen 10 Partien im Haus. Zwei Mülltonnen waren bislang ausreichend. Seit eine Familie aber ein Kind bekommen hat, quellen beide Mülltonnen vor Windeln über, Es werden sogar Windeln vor den Mülltonnen gelagert. Den Geruch kann man sich denke ich vorstellen. Nix gegen Kinder, doch da wär's angebracht, wenn man ne dritte Mülltonne anschaffen würde. Ich würd mich da auch finanziell beteiligen, auch wenn ich selbst wohl einer derjenigen bin, die im Haus den wenigsten Restmüll produzieren. Mein Supermarkt führt fast nur Plastikflaschen. Wenn ich hier auf Plastik verzichten wollte, müsste ich ausschließlich Bier und Wein trinken...

Vor 16 Tage
Thorim
Thorim

Sehr schön! Dann bestelle ich mir jetzt alles, was ich brauche, bei Amazon!

Vor 17 Tage
Azurius
Azurius

Die Sache ist aber leider die, das es nicht sehr viele solcher unverpackt Läden gibt und diese dann auch meist nicht günstiger sind als der Supermarkt und zudem ein kleineres Angebot haben. Das macht das ganze leider für viele einfach nicht attraktiv genug. Und das gekaufte stille Wasser mit Leitungswasser ersetzen ist eine gute Idee aber leider schmeckt das Wasser zB in meiner Wohnung überhaupt nicht das es viel zu kalkhaltig ist (deswegen koche ich mir dann doch lieber Tee oder Kaffee)

Vor 17 Tage
Namoora
Namoora

Ich würde auch gerne weniger Plastik verbrauchen, nur leider ist das teilweise aufgrund der hohen Mehraufwände noch nicht möglich. Der nächste Unverpackt-Laden bei uns ist über 30 Minuten OneWay entfernt - mit 2 Vollzeitjobs im Haushalt damit zeitlich nicht schaffbar (Ladenöffnungszeiten kürzer als Arbeitszeit+Fahrzeit), genauso wie die meisten Wochenmärkte. Auch große Supermarktketten bieten schon viele Produkte wie Obst, Gemüse, Backwaren etc. unverpackt an. Problem hier, wenn man Bio einkaufen möchte, ist genau das meinst verpackt, da es ja von "normalen" Produkten unterschieden werden muss... Bei manchen Produkten als Plastik ist eine deutlich längere Haltbarkeit, Reinigbarkeit und damit Hygiene gegeben. Gerade bei Dosen im Küchenbereich und der Gastro ist Holz und Papier halt nicht die richtige Wahl.

Vor 17 Tage
Ikaros San
Ikaros San

1:37 waren das kondomverpackungen? und wo sind die kondome dazu im glas sind ja auch müll ^^

Vor 17 Tage
MrFlo87
MrFlo87

Ein wirklich spannendes Thema. Mich würde dazu ein follow-up Video der 'Konsequenzen' interessieren. Wie wirkt sich das x-fache ausspülen von Mehrwegbehältern (in denen die Ware aus den Unverpacktläden zuhause gelagert wird) auf den Wasserverbrauch aus (ökologisch und finanziell!)? Was bedeutet das höhere Gewicht von Glasflaschen (insbesondere wenn man als Familie gleich den Getränkevorrat für die ganze Woche einkauft) für den Kraftstoffverbrauch oder die Rückengesundheit? Da kann man sicher noch mehr nachbohren :)

Vor 17 Tage
Nur für Mischglas
Nur für Mischglas

Ja, man kann Menschen besuchen, die irgendwie ein bisschen Plastik vermeiden, sich Zahnbürsten mit Holzgriff kaufen und ähnlich Weltbewegendes unternehmen. Ganz konkret wird es dann schon schwieriger, reihenweise machen die Unverpackt-Läden wieder dicht, und über den vielen Plastikmüll in Handel und Gewerbe, den der Verbraucher nie zu Gesicht bekommt, wollen wir hier nicht reden. Ich wage mal eine Behauptung: Hier in D wird der Abfall zu 95% regelgerecht entsorgt, und das Zeug landet in der Verbrennung und nicht im Atlantik. Es wäre mal interessant zu recherchieren, wo der Ursprung der Riesenmengen Plastik im Meer liegt, und wie man mit einem kleinen Hebel das vermeiden kann, und nicht hier durch die Gegend fährt um Plastik zu vermeiden.

Vor 17 Tage
fresuel
fresuel

Vor allem bei Obst und Gemüse ist der B Verzicht auf Plastik sehr einfach. Da gibt es so gut wie alles ohne erhältlich. Wenn ich dann aber meine Mitmenschen beobachte, wie Sie ihre Finger in alle möglichen Körperöffnungen stecken um anschließend alles Frische anzugrabbeln, dann will ich das nicht mehr selbst kaufen.

Vor 17 Tage
AyJey
AyJey

Mich würde mal der Preis interessieren, also ob man sich das auf die Dauer leisten kann? Vorallem von den Seifen, die werden ja garantiert teuer sein, oder?

Vor 17 Tage
DarkRay
DarkRay

Es wird Zeit dass Hanf als Quelle für Dämmungen, Fasern und Kunststoff genutzt werden darf! Erdöllobbyisteninteressen müssen gaaanz hinten angesiedelt werden und das auf politischer Ebene

Vor 18 Tage
Adders
Adders

Irgendwie sehr oberflächlich. Mir ist klar, dass Müll ein Problem ist, aber man sollte das schon auch mal thematisieren und mit Zahlen untermauern, meiner Meinung nach. Wie groß ist der Anteil des Hausmülls tatsächlich am Gesamtmüllaufkommen und der Ölverbrauch im Vergleich z.B. zum Autofahren, Recyclingquoten, ist Papier "grüner" als Plastik (oder Naturseide) und wie viel mehr Geld muss man ohne Plastik für den Einkauf investieren? Zugegebenermaßen gibt es eine zeitliche Begrenzung für das Video... ;)

Vor 18 Tage
NiennaNienor
NiennaNienor

Ich finde es super, dass ihr euch diesem Thema annimmt, jedoch möchte ich zu bedenken geben, dass auf Plastik zu verzichten leider nicht alles besser macht. Beispielsweise das Öl aus dem Video. Kommt es aus der Region, ist das mit der Glasflasche super, wird es jedoch mit dem LKW (oder gar mit dem Flugzeug) weite Transportwege angekarrt, wird durch das erhöhte Gewicht auch wieder mehr Benzin oder Diesel verbraucht. Die meisten unverpackt Läden achten auch auf sowas, aber im normalen Supermarkt wird darauf nicht geachtet. Am besten ist es mMn lokal beim Bauern, auf dem Markt oder im kleinen Laden zu kaufen, statt in großen Supermärkten. Das ist aber auch nicht für jeden Möglich. Genauso wie es nicht überall einen unverpackt Laden gibt. Ich sehe deshalb schon auch die Verantwortung bei der Politik gesetzliche Änderungen zu tätigen. Jedoch wird die Politik auch nur was ändern, wenn sie das Gefühl hat damit Stimmen fangen zu können^^

Vor 18 Tage
Quarks
Quarks

+NiennaNienor Du hast absolut Recht, es kommt sehr stark auf die Politik an. Gleichzeitig können wir als Einzelne immer wieder im Alltag kleine Beiträge leisten. Das schließt sich ja nicht aus. :)

Vor 18 Tage
dj8431
dj8431

Ich glaube wenn man sich fuer die Umweltverschmutzung interessiert waere Punkt eins keine Kuhprodukte mehr zu konsomieren. Jeder Schritt ist gut, jedoch denke ich das man mit dem Punkt den den Grossten Einfluss auf die Umwelt hat anfangen sollte.

Vor 18 Tage
Vegan nine
Vegan nine

finde ich echt super :) aber was macht man wenn man keinen unverpackt laden in der nähe hat? mein nächster ist mit dem auto ca 50 km einfach entfernt, in den ort muss ich sonst nie 100 kilometer fahren um plastikfrei einzukaufen lohnt sich dann leider nicht :/

Vor 19 Tage
Fl43cH3
Fl43cH3

Mai sieht echt umwerfend aus *.*

Vor 19 Tage
Quarks
Quarks

Hi, Fl43cH3! Das Kompliment geben wir gerne weiter. Und nicht vergessen: ziemlich schlau ist sie auch noch ;)

Vor 19 Tage
Peter Pan
Peter Pan

An sich find ich diese Zero Waste Sache eine echt gute Idee. Allerdings ist sie nicht wirklich so einfach umzusetzen wie einem oft gezeigt wird. Frischeteke usw gibts bei mir gar nicht. Dafür müsste ich entweder zum Dorfmetzger in den Nachbarort, wo die Sachen teilweise doppelt so viel kosten wie im Supermarkt oder mit dem Bus fast ne halbe Stunde in den nächsten Ort fahren jedes mal. Die Seife oder auch die Zahnbürsten bestellt man also am besten. Man vermeidet also Plastik, hat dafür aber eine Umweltbelastung durch den Transport. Für die nächsten Geschäfte in denen ich Waren unverpackt einkaufen kann, müsste ich 90 Minuten mit den öffentlichen durch die Gegend fahren. Oder anders ausgedrückt, eine nette Idee für Leute mit viel Geld oder solche, die in Städten wohnen. Ansonsten aktuell leider noch total unrealistisch.

Vor 19 Tage
Booster McBlast
Booster McBlast

Die Prioritäten werden stellenweise arg falsch gesetzt. Nur Plastik, dass man wegwirft, ist schlechtes Plastik. Plastik, dass lange hält, ist hingegen nachhaltiges Plastik. Bambus-Zahnbürsten z.B. sind schon arg kurzlebiger, unergonomischer, unhygienischer Tinnef, bedenkt man, wie lange eine Plastikzahnbürste (besonders mit Wechselkopf) genutzt werden kann. So gesehen fand ich diese Folge eher unwissenschaftlich und stellenweise dogmatisch. (Ansonsten bin ich aber Fan!)

Vor 19 Tage
Lil Kaeppchen
Lil Kaeppchen

Das wollte ich bei dem Unverpacktladen schon lange mal wissen, wie das aussieht. Weil wenn sich da hibten die Plastikpackungen stapeln würden; wär das ja am Ziel vorbei...

Vor 19 Tage
Jessica S
Jessica S

Ist ja alles schön und gut, aber wer hat schon die Möglichkeit die Produkte direkt beim Produzenten abzufüllen oder gar solch einen Laden in der Nähe? Das ganze Benzin, dass man dann auf der Jagd nach diesen Produkten rausballert, wenn man wie ich aufm Dorf wohnt, macht die Gesamtbilanz auch nicht so viel besser... 😅 Aber der Ansatz ist schon gut. Es gibt sicher Dinge, bei denen man auf Verpackung verzichten kann. Ich versuche im Supermarkt auch schon auf diese Plastiktüten für Obst und Gemüse zu verzichten, so weit es geht. Und bei Edeka gibt es neuerdings sogar Papiertüten dafür. Ich denke, wenn alle ein bisschen mehr darauf achten und bewusster einkaufen, kann man schon was bewirken. Man könnte beispielsweise auch einfach mal Lebensmittel, die lange haltbar sind (Nudeln, Reis, etc.), in größeren Mengen kaufen und somit einer größeren Packung, die insgesamt weniger Plastikvolumen besitzt. Oder den Kindern Snacks aus der Großpackung in kleine Dosen umpacken, anstatt diese ganzen Single-Portionen zu kaufen. Die ganzen "Minis" sind ja süß und praktisch, aber der ganze Müll, der da produziert wird, ist schon heftig. Und ganz zum Schluss: Vielleicht auch einfach mal wieder mehr selber machen! Backt eure Kekse, Müsliriegel etc. selber, dann wisst ihr was drin ist und ihr habt nicht so viel Plastikmüll, wenn ihr es richtig anstellt. 😉

Vor 20 Tage
Rhiannon Eopia
Rhiannon Eopia

Ich wollte dir jetzt Tipps geben, aber du hast das meiste ja schon aufgezählt. ^^ Als weiteren Tipp kann ich dir empfehlen mal zu gucken, ob es einen Markt bei euch in der Stadt gibt, wo sie liebend gerne das Obst und Gemüse (meist aus der Region) in Baumwollbeutel packen und als zweiten Tipp kann ich dir Second Hand Kleidung empfehlen. Man bekommt hochqualitative Markenkleidung zu super günstigen Preisen (in meinem Lieblingsladen ReSales: 13€ für ein Abendkleid, mein Freund hat mal 4 Hosen für jeweils 2€, also 8€ insgesamt gekauft, eine Echtlederjacke für 8€, ...).

Vor 18 Tage
TodayTestfbsfbsfbs
TodayTestfbsfbsfbs

Ich habe da mal eine Frage, ist Glas den wirklich so viel besser wie Plastik? Ich habe demletzt eine Doku über die Glasherstellung angesehen und bin mir da nicht ganz so sicher. Glas herzustellen kostet auf jedenfall auch eine Menge Energie. Vorallem wenn diese Glasfaschen nach jedem benutzen von Maschinen gereinigt und auch manche Glasfaschen, wie das Öl beispielsweise gar nicht zurückgegeben werde können und dann wiederum sofort neu eingeschmolzen werden müssen. Was ich auch noch anmerken möchte, um Umweltbewusster zu leben braucht man durchaus auch eine Menge Zeit, die von der je nach Lebensituation spärlichen Zeit wegfällt. Denkt man hier beispielsweise an Alleinerziehende Eltern die Vollzeit arbeiten müssen, siehts hier auch nicht so toll aus.

Vor 20 Tage
Gönndalf der Drölfte
Gönndalf der Drölfte

"Zero Waste" ist so ein Bullshit. Du hast immer Müll. Versuch mal ne Wand zu streichen ohne Müll oder zu Tapezieren. Mal ganz davon abgesehen dass es nichts schlimmes an Abfall gibt , sondern die Entsorgung ist zu meist das Problem allerdings ist diese in Deutschland auch nicht mehr Problematisch seitdem wir keinen Müll mehr nach Asien exportieren wo dieser dann in Flüsse gekippt wird und automatisch im Meer landet.

Vor 20 Tage
Ma L
Ma L

``Ich nehme mir das Trinken raus´´ Warum, Mai? :)

Vor 20 Tage
Florian Conrad
Florian Conrad

ich lebe vegan, so gut es geht plastikfrei, z.B. kann man sich die Aleppo-Seife (Allrounder), oder Kokosöl (Allrounder) besorgen, einen Trolli zum einkaufen mitnehmen, einen Rücksack, Pause im Glas und einen Glasflasche Wasser wenn man außer Haus geht mitnehmen, Zum aufbewahren von Reis, Linsen, Kidneybonen,.. verwenden,...

Vor 20 Tage
S. Bee
S. Bee

Hallo Mei, wie bist du mit der Haarseife zurecht gekommen?

Vor 20 Tage
Delfingirl
Delfingirl

Kannst du mal Waschpulver aus Kastanien wissenschaftlich prüfen?

Vor 21 Tag
JayConnor1989
JayConnor1989

Klar wenn man sichs leisten kann und nicht ständig andere Dinge im Kopf hat, dann könnte jeder seinen Plastik reduzieren

Vor 21 Tag
Timo Sicher
Timo Sicher

Sehr gutes Video! Ich finde es sehr wichtig sich des Problemes bewusst zu werden! Eine Frage zum Trinkwasser habe ich noch. Eigentlich hört es sich total gut an Trinkwasser aus dem Wasserhahn zu verwenden. Bei mir schmeckt dies aber überhaupt nicht. Ich habe mein Trinkwasser auch schon testen lassen. Allerdings kam dabei nur raus, dass alle Werte unterhalb der Grenzwerte sind. Was auch immer diese Grenzwerte sind. Deshalb bin ich dazu übergegangen Wasserfilter zu verwenden. Die Lösung für eine Plastikvermeidung ist so ein Plastikfilter auch nicht... Außerdem bin ich sehr skeptisch, ob dies langfristig wirklich gut ist. Was kommt durch den Filter noch ins Wasser was man nicht haben möchte. Was weißt Du über Wasserfilter? Hast Du schonmal einen verwendet? Wie kann man die Qualität des eigenen Trinkwassers selbst bewerten?

Vor 21 Tag
Hannah M
Hannah M

Hat Mai nicht auch einen channel wo sie die Phasen zur Chemie Doktorarbeit erklärt? Krass dass sie auch beim WDR ist und ein super brain ist 😆

Vor 21 Tag
Quarks
Quarks

Hi, Hannah! Meinst du das Video? 😊 http://www.youtube.com/watch?v=NgUATs2bx7w

Vor 21 Tag
Comment Guy
Comment Guy

Wie viele Leute, die sich dieses Video jetzt angeschaut haben, werden nicht nur innerlich nicken und sagen "Ja, plastikfreies Leben ist gut, aber mir zu viel Arbeit", und wer ändert wirklich was?

Vor 21 Tag
dieEule3
dieEule3

Ich finde super, dass Mai sich dem Plastik-Problem annimmt. Wir haben hier am Ort auch Verpackungsfreie-Läden. Es ist auch löblich, dass auf Regionalität geachtet wird, aber ich verstehe nicht ganz wie man Cashewnüsse rausnimmt, aber gleichzeitig Kaffe verkauft. Ist der Kaffee etwa in Europa gewachsen? Das ist wirklich der einzige Punkt, den ich etwas scheinheilig finde...

Vor 22 Tage
Golog Gun
Golog Gun

Ich wohne auf den Land! In relativer Nähe habe ich einen Penny-Markt und einen Rewe. Internet habe ich natürlich auch. Andere Einkaufmöglichkeiten sind nur mit erheblichen Aufwand zu erreichen. Ich hätte gerne mal Tipps zur Müllvermeidung unter diesen Bedingungen!

Vor 22 Tage
Peter Pan
Peter Pan

Hör auf dich zu ernähren und zu kleiden. Stell dich auf die Wiese und betreib Photosynthese. Spaß beiseite. Ich verstehe dein Problem. Ich habe das gleiche. Die meisten Leute die auf Youtube und sonst wo zeigen, wie einfach Zero Waste ist, haben entweder nen riesigen Garten wo sie Lebensmittel für den Eigenbedarf anbauen können, leben in einer großen Stadt oder haben mehr als genug Zeit und Geld um mal eben zum nächsten Laden zu fahren.

Vor 19 Tage
Maya
Maya

Aber sind Glasflaschen wirklich besser als Plastikflaschen? Ich habe mir sagen lassen, dass beim Transport aufgrund der Schwere mehr CO2 ausgestoßen wird, und wenn man das Glas einschmilzt, benötigt es auch sehr viel Energie.

Vor 22 Tage
Zampano691
Zampano691

Die Plastikvermeiderin kommt mit Plastikrucksack. Super.

Vor 22 Tage
Terra X Natur & Geschichte
Terra X Natur & Geschichte

Die Mengen an Plastik in unseren Meeren, die sich mit der Zeit zu Mikroplastik verwandeln, sind alarmierend. Toll, dass Du zeigst, wie man den Plastik-Konsum minimieren kann.

Vor 23 Tage
ShawueFan
ShawueFan

Erstmal sollte der Titel "So will Mai auf Plastikverpakungen verzichten" heißen, da der Mensch aktuell technisch nicht in der Lage ist, komplett auf Kunststoffe zu verzichten. Darüber hinaus fange ich einfach mal beim Einkauf an zu kritisieren: direkt der Kauf von Säften in Glasflaschen - das mag eine super Alternative sein, hochwertige Säfte aus Glasflaschen aus dem Laden nebenan kosten aber meist auch min. das Doppelte von Säften in Plastikflaschen. Beim Wasser ist es da schon einfacher, da kostet der Kasten mit Glasflaschen nicht mehr als Plastikflaschen. Warum auch immer das Wasser nicht direkt zu Beginn ersetzt wird, wenn man eh schon Saft kauft. Man kann auch auf Sodastream setzen, aber da hat man auch wieder Plastikverpackungen beim Wechsel der Gasflasche - oder man begnügt sich mit stillem Wasser aus dem Hahn, wie im Bericht gezeigt. Bei den Stoffwindeln wäre interessant zu wissen, wie viel man Tatsächlich spart, wenn man Anschaffungskosten sowie den täglichen Wasser- und Stromverbrauch zur Reinigung mitberechnet. Bei den Kräutern kann man zustimmen. Wer grundlegende Kräuter nicht zumindest in einem Topf in der Küche hat, macht was falsch. Am Ende ist das Problem einfach erfasst: Auf Plastikverpackungen verzichten geht nur, wenn ich anfange auf das zu verzichten, was mir schmeckt und nur das kaufe, was so ein "unverpackt Laden" mir bietet, mehr Geld ausgebe für Lebensmittel in Gläsern/Flaschen. Sieht man schon an dem "Argument" "nichts mehr von außerhalb Europas". Dass dieser Verzicht weitreichende Folgen hat, sollte klar sein. Darüber hinaus wäre solch ein Laden für eine große Masse an Leuten, eine große Verbrauchsmenge (auf Supermarktgröße) wahrscheinlich nicht umzusetzen. Sei es vom Angebot, dem Nachfüllen oder aus Hygienegründen. Da kommen wir dann auch schon zum Thema Seife und dem 5 x 5m-Block im Markt, von dem sich jeder selber Stücke rausschneiden kann :/ Die präsentierten Lösungen mögen alle für eine einzelne Person sinnvoll sein, werden sie aber für die Bevölkerung eines ganzen Landes angewandt, versagen viele von ihnen aus verschiedensten Gründen. Außerdem wird hier nicht darauf eingegangen, dass der Verbraucher gar nicht das Problem ist, sondern das das ganze ein Industrieproblem ist.

Vor 24 Tage
Rhiannon Eopia
Rhiannon Eopia

Es gibt viele Bereiche des Zero Waste Lebensstil, die Geld einsparen. Die im Video gezeigten Beispiele beziehen sich fast ausschließlich auf Nahrung und da ist es meistens teurer. Wie es mit Windeln steht, keine Ahnung, aber ich habe waschbare Periodenpads. Ja, im ersten Jahr sind sie teurer, aber nach spätestens 2 Jahren sind sie günstiger und diese Produkte sind so designt viele Jahre zu halten. Meine Abschminkpads sind aus einem alten T-Shirt genäht. Und im Zero Waste Lifestyle kauft man viele Produkte gebraucht, was massiv günstiger ist. In meinem Lieblings Second-Hand Kleiderladen ReSales habe ich ein Abendkleid für 13€ gekauft und 4 Hosen für jeweils 2€. Auf Quoka hat meine Couch 60€ gekostet, meine Mikrowelle 15€. Ja, Zero Waste hat viel mit Verzicht zu tun. Aber als Beispiel: brauchst du im Juni unbedingt Äpfel, die aus Neuseeland eingeflogen werden, wenn du auch Erdbeeren vom Feld nebenan essen kannst? Musst du wirklich die Gummibärchen kaufen, bei denen jeweils 10 nochmal in extra kleinere Tüten verpackt sind? Seife und Kosmetik kaufe ich mittlerweile zu einem guten Teil bei Lush. Und es geht auch erstmal gar nicht darum von jetzt auf gleich ALLES Plastik aus seinem Leben zu verbannen. Ich beschäftige mich bereits seit über einem Jahr mit Zero Waste und ich habe immer noch viele Bereiche in meinem Leben, in denen Plastik vorkommt und für die ich keine sinnvollen Alternativen gefunden habe. Zum Beispiel Käse oder Make Up oder Süßigkeiten oder Zahnhygiene. Aber es hilft schon die Müllmenge zu reduzieren und in welchen Bereichen man bereit ist sie zu reduzieren, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vor 18 Tage
Hendrik Je
Hendrik Je

Ich versuche auch so wenig Plastik wie möglich zu kaufen -auf dem Dorf, rund 200 km vom nächsten „Unverpackt“-Laden entfernt ist das leider nicht so leicht wie bei Mei...

Vor 24 Tage
Rhiannon Eopia
Rhiannon Eopia

Bei Shampoo, Putzmittel und Deo habe ich gehört, dass man das recht einfach aus Haushaltsmittel, wie beispielsweise Essig, herstellen kann. Aber ich hab da nicht so viel Ahnung. Am besten zu fragst google einfach nach Zero Waste. Es gibt sehr viele gute Blogs zu dem Thema. Ich glaube es gibt auch ein ganzes Buch, das sich nur damit beschäftigt solche dinge selbst herzustellen.

Vor 18 Tage
Hendrik Je
Hendrik Je

Rhiannon Eopia Ich kaufe schon recht viel Second Hand und Obst und Gemüse vom Markt -Milch, Eier und Kräuter haben wir selbst auf unserem Hof- aber es wäre schön auch Nudeln, Shampoo und ähnliches unverpackt kaufen zu können.

Vor 18 Tage
Rhiannon Eopia
Rhiannon Eopia

Mach dir keinen Stress. :) Es ist schon klasse, dass du dir diesem Problem überhaupt bewusst bist und versuchst dagegen etwas zu unternehmen. Und es ist schon ein großer Schritt "nur" weniger Plastik zu verbrauchen. Ich kann dir noch empfehlen Dinge Second Hand zu kaufen und mal zu gucken, ob es einen Markt in deiner Nähe gibt. Auf Märkten bekommt sehr einfach (oft lokales, ungespritztes) Obst und Gemüse in mitgebrachte Baumwollbeutel verpackt.

Vor 18 Tage
Julika7
Julika7

Wäsche waschen kann man auch mit Waschnüssen, davon braucht man nicht so viel und damit auch weniger Verpackung.

Vor 24 Tage
Siegfried Datura
Siegfried Datura

Ein Tipp liebe Mai! Eine Chemikerin muss sich Seife nicht kaufen! Wie Sie vielleicht wissen kann man Seife mit Natriumlauge und Fett (z.B. Sonnenbumenöl, Schmalz) herstellen! Das sollte Ihre chemischen Fähigkeiten nicht übersteigen! Meine Großmutter (war auch Chemikerin) hat es auch selbst gemacht.

Vor 25 Tage
Quarks
Quarks

Hi, Siegfried! Das geben wir Mai gerne weiter. Auch wir sind uns sicher, dass ihre Fähigkeiten als Doktor der Chemie fürs Seifemachen ausreichen sollten ;)

Vor 24 Tage
Joh Ge
Joh Ge

Echt cool! Bist dafür aber auch ganz schön durch die Gegend gefahren - > Autoabgase und Zeitfaktor

Vor 25 Tage
Ferdinand Schultz
Ferdinand Schultz

Die Leute denken auch das Tetra Pack ökologisch ist die Aluminium Schicht sieht ja keiner 😒

Vor 26 Tage
Ferdinand Schultz
Ferdinand Schultz

Super der Herr mit der Wurst in der Dose noch einfacher kann man den Sauerstoff nicht an die Lebensmittel lasse wenn das nicht rechtzeitig gegessen wird wird alles weggeschmissen aber das ist ja kein Kunststoff also halb so wild nä ;)

Vor 26 Tage
Ferdinand Schultz
Ferdinand Schultz

Warum fällt es euch bei Quarks eigentlich so schwer von Kunststoff zu reden Plastik ist einfach falsch und Umgangssprache... Ihr seid doch eine wissenschaftliche Sendung... Dachte ich zumindest bis jetzt

Vor 26 Tage
GerD Ne
GerD Ne

dumm nur, dass das außer ein paar Individualisten keiner der restlichen 7 Milliarden so macht.

Vor 27 Tage
analog trauma
analog trauma

Hmm. Der Verschluss vom Öl? Da ist die Kappe aus Plastik und auch der weiße Ring drunter. Guter Ansatz, aber auch nicht 100% konsequent. Ok, 100% geht "mal schnell aus dem Supermarkt" halt nicht, aber hätte es da nix in dem Unverpacktladen gegeben? :) Ansonsten, schickes Video.

Vor 27 Tage
Andreas Strozewski
Andreas Strozewski

um so weniger Plastik man kauft um so teurer wird das Produkt an sich?!Verkehrte Welt!!

Vor 27 Tage
Johanna Zenner
Johanna Zenner

Leider sind die meisten unverpacktläden sehr teuer :/ als Studentin ist es deswegen schwierig dauerhaft alles im unverpacktläden zu kaufen..

Vor 27 Tage
Mike Rothweiler
Mike Rothweiler

so und was wenn man keinen unverpacktladen hat?

Vor 27 Tage
Thomas Prell
Thomas Prell

Wie wäre es mit Zeroerdöl? Das ist noch wesentlich sinnvoller als Zeroplastik. Dann gibt's keine öffentlichen Verkehrsmitteln mehr, die mit Erdöl laufen, keine Kleider mehr, die Erdöl enthalten, keine Farben, .... Und natürlich kein Plastik. Aber hey ich finde es ist sinnvoller Erdöl zu Kunststoff zu verarbeiten! Als es zu verbrennen. Es gibt Kunststoffe, die hoch belastbar, UV-beständig usw sind. Problem sind nicht die Kunststoffe, sondern unser Umgang damit. Stichworte: Kurzlebigkeit, Wegwerf-Gesellschafft, Verbrauchsprodukte. Das ist viel eher der Knackpunkt. Aber hey guter Anfang!

Vor 27 Tage
Arthur Boos
Arthur Boos

Das Zeug heißt Kunststoff und nicht Plastik

Vor 28 Tage
Arthur Boos
Arthur Boos

7:00 leider giebt es solche Läden nicht auf dem Land

Vor 28 Tage
S T Ξ Λ L T H
S T Ξ Λ L T H

Minzwasser schmeckt nach Zahnpasta *yeiks*

Vor 28 Tage
DerSchlesier Naz
DerSchlesier Naz

Hunderte Liter Sprit verfahren um paar Kilo Plastik zu sparen. Naja...

Vor 28 Tage
S T Ξ Λ L T H
S T Ξ Λ L T H

Elektrische Zahnbürsten sind viel besser, da muss man nur manchmal den Kopf wechseln.

Vor 28 Tage
S T Ξ Λ L T H
S T Ξ Λ L T H

5:27 DAS HAT AUCH EINE PLASTIKVERPACKUNG UND IST UNHYGIENISCH WENN ES MEHRERE BENUTZEN

Vor 28 Tage
S T Ξ Λ L T H
S T Ξ Λ L T H

Mach doch weiter mit Biomüll und verfütter ihn an Kompostwürmer.

Vor 28 Tage
S T Ξ Λ L T H
S T Ξ Λ L T H

Glasflaschen sind auch nicht viel besser, die Menschheit verliert an Sand. Die Kartonschachtel mit Waschmittel hat auch noch Plastik drin.

Vor 28 Tage
S T Ξ Λ L T H
S T Ξ Λ L T H

Die mit dem lila backpack sieht aus wie ne Feministin *yeiks*

Vor 28 Tage
S T Ξ Λ L T H
S T Ξ Λ L T H

Trink doch einfach Leitungswasser

Vor 28 Tage
Daniela Penner
Daniela Penner

Intresanntes Video

Vor 28 Tage
Quarks
Quarks

Hi, Daniela! Danke, finden wir auch!

Vor 28 Tage
____
____

Erstmal zum Wasser aus der Plastikflasche: Gerolsteiner Medium ist das ranzigste Wasser was es gibt. 10:28 Es wird gesagt, dass das stille Wasser ersetzt wird, hätte man da nicht gleich "pures" Wasser aus dem Wasserhahn nehmen können? Verstehe generell nicht, warum man als privat Person Wasser kauft...

Vor 29 Tage
Peter Pan
Peter Pan

Na weil Wasser aus der Leitung ekelig ist. Frag mich bitte nicht warum, aber immer wenn mich jemand Leitungswasser trinken sieht bekomm ich das zu hören.

Vor 19 Tage
theFlojo
theFlojo

Ohne Plastik zu leben ist sehr schwer. Im Einkaufsmarkt gibt es viele Sachen nur in Plastik. Ganz extrem ist es bei den billigen Sachen. Bio und/oder Plastikfrei ist meistens teurer als „in Plastik“ verpackte. So ist es gerade für Leute die in nicht so viel verdienen sehr schwer plastikfrei zu Leben Dennoch kann man viel drauf achten. Für mich fängt das schon bei den Tüten für Obst und Gemüse an. Da kann man oft einfach drauf verzichten. Aber z.B. Seife ist, wenn man nicht in „Fachgeschäfte“ geht unmöglich und die sind halt teuer.

Vor 29 Tage
Honig Biene
Honig Biene

finde ich super. wir versuchen auch seit neustem unser plastik drastisch zu reduzieren

Vor 29 Tage
S vE
S vE

Ich habe in den letzten Monaten begonnen, auf meinen Müll zu achten und diesen im Rahmen meiner Möglichkeiten zu reduzieren. Zuerst bin ich auf Haarseife (gibt's auch in Bio-Supermärkten) umgestiegen, was mir meine Haare auch sehr danken. Ich kaufe Joghurt und Milch nur noch in Pfandgläsern / -flaschen, Fruchtsaft überwiegend auch. Wasser kaufe ich fast gar nicht mehr, wird wohl dann auch Mehrweg-Glas, falls ich das gut transportieren kann. Ich kaufe Obst und Gemüse gern auf dem Wochenmarkt. Das ist überwiegend fast genauso günstig wie im Supermarkt und ich kann es besser portioniert kaufen, also wird weniger schlecht. Beutel für Obst ect. habe ich zufällig im Bio-Laden erstehen können. Die nehme ich auch im normalen Supermark. Da ich keinen Unverpacktladen in der Stadt habe, kann ich bei trockenen Lebensmitteln quasi nicht umsteigen. Plastikfrei im Internet zu bestellen ist für mich keine Option.

Vor 29 Tage
Jannik Heidemann
Jannik Heidemann

5:13 Seife kann Mai auch selber herstellen, sie ist schließlich Chemikerin.

Vor 29 Tage
Chunkkiller97
Chunkkiller97

Wirklich sehr interessant und auf jeden fall wert zum selber ausprobieren. Nur muss ich bis zum nächsten Unverpackt-Laden knappe 50 km fahren. Insofern weiß ich nicht, ob sich das lohnt, da ich leider kein Elektroauto besitze

Vor 29 Tage
Machnum Fotografie
Machnum Fotografie

"Das Trinken" Warum????? ^^

Vor 29 Tage
KatarzynaLenkaSabria
KatarzynaLenkaSabria

Megagut erstmal mit ein paar Sachen anzufangen. Ich bin auch noch auf dem Weg zu weniger Plastik, hatte damals aber mit Stoffbinden, Seifen, Bambooszahnbürsten auf Reisen (weil ich bei mir Zuhause noch eine elektrische Zahnbürste habe und aber auch immer eine Wegwerfreisezahnbürste hatte) und Abschminkpads zum Abwaschen angefangen. Erst einmal einen Teil einsparen, ist echt supi.

Vor 29 Tage
Neol333
Neol333

Also an sich finde ich das mega interessant, ich will ja auch meinen Plastikmüll reduzieren aber (und Achtung hier ist nur meine Meinung) ich finde diese Drehweise aus Fernsehzeiten echt befremdlich und irgendwie ziemlich abschreckend... Wäre es nicht so interessant, hätte ich wahrscheinlich irgendwann abgestellt...

Vor 29 Tage
Simone Schellenberger
Simone Schellenberger

Biozahnseide. Ohne Chemie. Ganz wichtig. 😄

Vor 29 Tage
christoph bindel
christoph bindel

Meiner Meinung nach ist der Unverpacktladen auch nur eine Antwort des Kapitalismus auf den Verpackungswahn. Ganz schön praktisch die Politik ist aus der Verantwortung raus, denn jetzt hat der Verbraucher allein die Verantwortung. Ganz absurd wirds wenn es im Unverpacktladen Hygienepapier aus Bamuscellulose gibt welches in China roduziert wird, da kann die Papierveerpackung auch nicht drüber hinweg täuschen. Vieles in den Unverpackt Läden ist absurd teuer, somit nur etwas für gutverdienene, die Waren könnten sicherlich günstiger sein aber als neues Start Up z.B für unverpacktes Hygienepapier muss ich ja Gewinnmaximierung betreiben. Damit ich in irgenwelchen Szeneläden überteuerte Hipsterbrause für 3,50 die Flasche trinken kann. Unser Konsumverhalten insgesamt ist ein großes Problem, vielleicht müssen wir einfach von allem weniger Konsumieren und nur das nötigste. Toiletten Papier muss nicht aus frischer Cellulose produziert werden es gibt Recyclingpapier das muss reichen. Wer von den Leuten die im Unverpacktladen einkaufen verzichtet denn auf Flugreisen? Schweröl ist im Prinzip Sondermüll und wird immer noch in der Schifffahrt eingesetzt, Kerosin ist nur unwesentlich besser. Habe das Gefühl sobald die Menschen einen solchen Unverpacktladen betreten ist das eigene Gewissen beruhigt. Das gleiche gilt auch für Bioläden. Dort kann man mitlerweile Paleo Müsli im Kunstoff beschichteten Pappbecher kaufen das ganze ist natürlich mit Orang-Utan freundlichem Palmöl produziert. Ich habe in den 90 ern Jahren als Schüler mir mein Taschengeld aufgebessert indem ich im Bioladen Gummibärchen, Nüsse, Carob-Rosinen in Zellglastüten gefüllt habe. Mitte der 90 er Jahre habe ich dann in der Naturkostbranche eine Ausbildung zum Kaufman gemacht, die Bioläden sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen und Teil des Systems. Was die Pestizid freie Produktion von Lebensmitteln angeht schiebt die Politik auch wieder die Verantwortung auf den Bürger ab. Eigentlich sollte die Politik dafür sogen dass ich überall nachhaltige und sozial erzeugte Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs kaufen kann. Wir brauchen endlich mal das Verursacher Prinzip wenn ich etwas produziere welches der Umwelt schadet muss ich dafür die tatsächlich anfallenden Kosten bestahlen. Dies sollte für dafür gelten dass meine Nachbarschaft mit einem Laubbläser quäle.

Vor 29 Tage
Bé S
Bé S

Die meisten Kosmetikprodukte wie Make-up, Mascara, Lippenstift und co sind auch in Plastik verpackt. Zur plastikvermeidung in diesem Bereich wären ein Paar gute Tipps hilfreich....

Vor 29 Tage
Phil Ipp
Phil Ipp

Interessant wäre noch zu wissen was die Produkte im Vergleich zu herkömmlichen gekostet haben

Vor 29 Tage
Gloria Airolg
Gloria Airolg

Guter Beitrag, aber Interessant wäre auch noch ein Vorher/Nacher Kostenvergleich gewesen

Vor 29 Tage
Holger Jakobs
Holger Jakobs

Leider kosten Nudeln 2,67€ pro kg, beim Discounter dagegen 1,38€. Daran muss gearbeitet werden, bis eine größere Anzahl Menschen sich den Aufwand macht. Der deutlich längere Weg - womöglich mit dem Auto - zum Unverpackt-Laden ist auch nicht unbedingt ein Vorteil für die Umwelt.

Vor 29 Tage
﴾ ﴿
﴾ ﴿

"Plastik" ...

Vor 29 Tage
stefan schulze
stefan schulze

ich seh es nicht dann hab ich es nicht der witz ist gut . und wo wird jetzt auf plastik verzichtet ist nur umgefüllt der müll anteil ist der selbe . und nur weil mann den müll im supermarkt lässt ist er ja trotzdem produziert worden . das mit würst käse an der theke ok aber ansonst wer kauft denn noch beim metzger und co greifen doch viele zum abgepackten /müssen da ja mitlerweile schon 1/3 der deutschen in die armut gerutscht sind(1033euro im monat) und so exotenläden wie unverpacktladen bin froh das es supermarkt innerhalt 10km gibt :D

Vor 29 Tage
simeht t
simeht t

Das Desaster hat System: *das kapitalistische System,* auch gerne Neoliberalismus genannt, damit es nicht so schlimm klingt. Die kapitalistische Lebensweise ist wie das Rauchen. Alle wissen, dass das Rauchen schädlich ist, die aller aller meisten machen aber weiter. Weil sie süchtig danach sind! Die Superreichen leben auf unser Aller Kosten und die Armen/ärmeren beneiden die Reichen/reicheren. Wir sollten dieses unmenschliche und unwürdige sozialökonomische System, den Kapitalismus/Neoliberalismus überwinden. So schnell wie möglich und so gründlich wie nötig.

Vor 29 Tage
simeht t
simeht t

[email protected] Du fragst nach alternativen: Demokratischer Sozialismus! Das wäre mal ein sehr guter Anfang. Um aber den demokratischen Sozialismus ein zu führen, müssten die aller meisten von uns (wenigstens die überwiegende Mehrheit) den auch wollen. Die Eliten aber arbeiten, oder lassen arbeiten, um alles Erdenkliche zu erreichen damit es nicht dazu kommt. Du darfst raten warum: Damit die weiter auf unser aller Kosten leben können!

Vor 27 Tage
Schilduin
Schilduin

In gewisser Weise ist Kapitalismus etwas natürliches. Jeder hat seine Ressourcen (zb Waren, Arbeitskraft) und tauscht sie so, dass er den meisten Nutzen davon hat. Dabei können natürlich Effekte auftreten, die als ungerecht empfunden werden (wenn zb die eigene Arbeitskraft kaum nachgefragt wird und man deswegen trotz harter Arbeit wenig verdient). Insofern ist eine soziale Korrektur (wie vom Neoliberalismus gefordert) auf jeden Fall sinnvoll. Wenn du einen Vorschlag hast, der *besser* als die durch freien Handel implizierten Prinzipien ist, und somit Grund genug um diesen abzuschaffen, immer her damit. Für mich stellt sich nicht die Frage, ob wir den Kapitalismus abschaffen sollten, sondern eher Fragen wie zb ob die soziale Korrektur mehr anhand der Leistung oder mehr anhand des Bedarfs gemessen werden sollte.

Vor 27 Tage
Nona Ymus
Nona Ymus

So viel Asiaten und kaum Mathe. SCHOCKMOMENT!

Vor 29 Tage
simeht t
simeht t

Mai das ist lobenswert. Das wichtigste ist aber, wirklich den Willen haben auf Plastik zu verzichten! Am besten geht das mit Verzicht: Auf Shampoo verzichten, ist möglich und sehr gesund. Klopapier, ohne geht besser und sauberer ist es auch. Frische Lebensmittel verzehren. Das alleine schon spart eine ganze Menge an Plastikmüll/Müll. Und: Nicht gleich das Auto nehmen, sehr viele Strecken lassen sich auch mit dem Fahrrad bewältigen oder mit den ÖVM.

Vor 29 Tage
Tritchet _
Tritchet _

Es ist ja schön und gut, dass du versuchst wehniger Müll zu produzieren. Doch an anderen Orten z.B. in der Industrie (arbeite selber dort) gobt es haufenweise unnötigen Müll, den man sich viel einfacher sparen könnte.

Vor 29 Tage
Peter Pan
Peter Pan

Es wäre ja auch ein Fortschritt, wenn die Bio-Gurken im Supermarkt keine Plastikverpackung mehr haben, genauso wie es bei den normalen Gurken schon seit ewigkeiten der Fall ist.

Vor 19 Tage
GibsonVienna
GibsonVienna

Die Frage ist, warum kauft man sich stilles Wasser? Egal, ob in einer Plastik- oder Glasflasche? Wobei man von Wien aus leicht reden kann, denn das Leitungswasser hier hat eine unschlagbare Qualität, die man weltweit nur selten findet.

Vor Monat
MrMCKlebeband
MrMCKlebeband

*hust* hanf statt plastik... plastik aus hanf verrottet nach einigen wochen wieder von alleine also sämtliches obst und gemüse kann schonmal darin verpackt werden nur bei sachen wie joghurt und fleisch brauchen wir echtes rohölplastik ... TRENNT EUREN MÜLL :)

Vor Monat
Daniel Werner
Daniel Werner

Hätte eine Frage zum Ersetzen von Kunststoffflaschen mit Glasflaschen. Beim Transport von Glasflaschen sollte doch auch mehr Treibstoff verbraucht werden zumindest beim Beschleunigen und das Reinigen der Flaschen benötigt auch Energie. Wenn man annimmt, dass die Plastikflaschen nach dem Verbrauch verbrannt werden (in Anlagen mit entsprechenden Filtern) und das der Strom (für das Reinigen der Flaschen) durchschnittlich ist (also entsprechend aufgeteilt wie er in Europa hergestellt wird z.B. x% Windenergie y% Atomenergie z% Kohlekraftwerk ...) und auch alles andere berücksichtigt wird (Abwasser etc.) wodurch kommt es zu schlimmeren Umweltauswirkungen? Bzw. könntest du das vergleichen?

Vor Monat
Quarks
Quarks

Hi, Daniel! Gerne - wir haben uns in diesem Beitrag mit ähnlichen Fragen beschäftigt. http://bit.ly/2xB7QrH

Vor 28 Tage

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